Pflegeberatung

Wir beraten Sie umfassend und kostenfrei zu allen Themen rund um die häusliche Pflege. Benötigen Sie Unterstützung, weil Ihr Angehöriger sich plötzlich nicht mehr allein versorgen kann? Sind Sie sich nicht sicher, welche Leistungen Sie bei den Kassen beantragen können? Oder steht der von den Kassen geforderte Beratungsbesuch nach §37 Abs.3 an? Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Plötzlich pflegebedürftig – was nun?

Ihr Angehöriger ist nach einem Krankenhausaufenthalt plötzlich nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen?

Wir beraten Sie zu allen Fragen rund um die Pflege zu Hause – gerne auch schon bevor Ihr Angehöriger aus dem Krankenhaus entlassen wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Leistungen der Pflegekasse beantragen können, beraten Sie bei der Anschaffung und Verwendung von Hilfsmitteln und der Einrichtung des Pflegezimmers und stellen mit Ihnen gemeinsam einen Plan auf, wie die pflegerische und medizinische Versorgung, beispielsweise durch Leistungen unseres Pflegedienstes, sichergestellt werden kann.

 

Welche Leistungen der Pflegekasse kann ich beantragen?

Es ist nicht leicht, sich im Dschungel der Pflege- und Krankenkassenleistungen zurechtzufinden. Ständig werden neue Gesetze entlassen und zusätzliche Leistungen angeboten. Oft verschenken Patienten und Angehörige Geld, weil Sie nicht wissen, welche Leistungen ihnen genau zustehen. Wir zeigen Ihnen auf, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen können und helfen Ihnen beim Ausfüllen der Anträge. Wir beraten Sie zu Themen wie:

Betreuungsleistungen

Mehr zu den zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen finden Sie hier.

 

Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3

Sind Sie pflegender Angehöriger und beziehen Pflegegeld?

Dann ist Ihnen sicher bekannt, dass die Pflegekassen in gesetzlich vorgeschriebenen Zeitabständen einen Beratungsbesuch fordern. Grundsätzlich handelt es sich hierbei nicht um eine Kontrolle. In den Beratungseinsätzen werden Fragen, die in der realen Pflegesituation entstanden sind beantwortet, weitere Hilfen im Rahmen der Pflegeversicherung angesprochen und eventuelle Gesetzesänderungen angesprochen.

Hierzu zählen:

  • der mögliche Einsatz von Pflege und Hilfsmitteln
  • Sinnvolle Maßnahmen der Wohnungsanpassung
  • Sicherheitsvorkehrungen im häuslichen Bereich
  • Inanspruchnahme von Leistungen der häuslichen Pflege oder anderer Betreuungsangebote, der Kurzzeitpflege und der Verhinderungspflege
  • Leistungen der medizinischen Rehabilitation
  • Einschaltung des behandelnden Arztes
  • Die richtige Einstufung in Pflegestufen

Für die Pflegebedürftigen der Pflegestufen 1 und 2 wird ein halbjährlicher Einsatz gefordert, in Pflegestufe 3 besuchen wir die Pflegebedürftigen nach Gesetzesvorgaben vierteljährlich.

Die Kosten für den Beratungseinsatz übernimmt Ihre Pflegekasse.

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